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Ich erinnere mich gerne an den Sommer. Es war ein schöner Tag...dieser Tag im Juli.Die Sonne brannte auf den braunen Sand. Ein dumpfer Schlag auf den Ball. Es ist leise. Man fühlt den Regen kommen. Der Ball fällt auf den Boden. Das Spiel ist aus. Ich setze mich erschöpft. Es tut gut, wie das kalte Wasser durch meinen erhitzten Körper fließt. Aus dem iPod dröhnt laute Musik. „Everything will never be okay“...Ich will die Worte nicht wirklich wahrhaben obwohl ich nach Realität strebe. Noch zu frisch sind die Wunden, die ein völlig Fremder in mein Bewusstsein geschnitten hat ohne es zu wissen. Der Schmerz ist merkwürdig. Nichts auf der Welt kann ihn stillen. Nur der Fremde selbst. Und ein mir noch fremderer Mensch. Das Bewusstsein seiner Existenz und das Bewusstsein der ewigen Entfernung zwischen uns...wird es sich jemals ändern? Doch in diesem Moment, als der erste Tropfen Regen auf meinen nackten Fuß fällt, weiß ich, dass der Schmerz mich für lange Zeit begleiten wird.All diese durch eine bittere Wehmut geprägten Erinnerungen hervorgerufen durch ein Bild. Doch vergessen will ich sie nicht. „Everything will never be okay. There’ll always be some part of you in pain.” . . . . . . .
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